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Lohnunternehmen mit Grossgeräten

 

Einigung: EU-Agrarsubventionen werden gekürzt

Brüssel (dpa) - Nach einem nächtlichen Verhandlungsmarathon haben sich die EU-Agrarminister auf massive Kürzungen der milliardenschweren Agrarsubventionen geeinigt.
Europas Landwirte müssen bis 2012 auf weitere 5 Prozent ihrer Direkt-Beihilfen verzichten.
Für die deutschen Bauern bedeute der Beschluss Einbußen in Höhe von jährlich etwa 225 Millionen Euro, hieß es aus Verhandlungskreisen in Brüssel.

Werner Schäfer
Auf dem Knuf 26, 59073 Hamm
Tel.:02381 34492

Christian Geue
Weetfelder Str. 71, 59077 Hamm
Tel.: 02381 401334

August Schulze Welling & Samberg GbR
Pascherhook 18, 48653 Coesfeld
Tel.: 02546 1422
 

Rheinland-Höfe GmbH Bio-Vertrieb
Rosental 3
53332 Bornheim

E-Mail: albert.fuhs @ rheinlandhoefe.de

Albert Fuhs

Tel.: 02222-71360
mobil: 0170-5866032
Fax:02222-71369

Schwerpunkte: Feldgemüse, Kartoffeln

Biofleisch NRW Erzeugerzusammenschluss w. V.
Westenhellweg 110
59192 Bergkamen

Hugo Gödde

Tel:02389/959220
Fax: 02389/959222

Schwerpunkte: Rind- und Schweinefleisch

E-Mail: hugogoedde @ web.de

Wein Infos Weinbauern
 Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Weinbau oder Weinanbau in Deutschland. Die beiden Begriffe, die oftmals synonym verwendet werden, bezeichnen die landwirtschaftliche Kultivierung von Weinreben zum Zwecke der Gewinnung von Wein. In der Schweiz spricht man vom Rebbau, da unter der Bezeichnung Wein nur das Getränk, nicht aber die Pflanze verstanden wird. Die eigentliche Weinherstellung, als Winzerei bezeichnet, ist in der Praxis so gut wie immer eng mit dem Anbau verknüpft; nur in seltenen Fällen liegen Anbau und Weinerzeugung in komplett unterschiedlichen Händen. Die Wissenschaft der Weinherstellung ist die Önologie.

Als Erzeugergemeinschaft wird allgemein ein Zusammenschluss landwirtschaftlicher Betriebe der verschiedensten Art bezeichnet. Sie kann ein wirtschaftlicher Verein oder jede andere juristische Person des Privatrechts sein. Viele Landwirte, Winzer, Fleischerzeuger und Biobauern die ihre Selbstständigkeit erhalten wollen, haben sich daher in Erzeugergemeinschaften zusammengeschlossen. Durch den kostengünstigen gemeinsamen Einkauf von Futtermitteln, Saatgut, landwirtschaftliche Geräte etc. und die gemeinsame Vermarktung ihrer Produkte bleiben sie noch konkurrenzfähig.
Normalerweise sind die Mengen, die sie produzieren, zu gering, um damit größere Abnehmer beliefern zu können. Dadurch ist der Kreis der potenziellen Kunden eingeschränkt und der einzelne Erzeuger, sei es von Gemüse, Wein oder auch Fleisch und Geflügel steht in direkter Konkurrenz zu seinen Kollegen. Enormer Preisdruck und wirtschaftliche Unsicherheit können die Folge sein.
 

Wir bieten Ihnen den Eintrag in unserem Erzeugergemeinschaft Portal für Landwirte und Bio-Bauern

Tel. 02381 - 9439 245

 

 Gammelfleisch im Döner

 BETRUG / NEUER FLEISCHSKANDAL IN BAYERN MIT BUNDESWEITEN AUSWIRKUNGEN

man ist mittlerweile her gegangen und hat den Artikel gelöscht, wie es eben in Bayern so üblich ist.
Seehofer lässt grüssen,  aber die Bayern wollen es ja nicht anders:

 

 Tonnenweise Schlachtabfälle umetikettiert - Aufmerksamer Lkw-Fahrer meldet Ungereimtheiten Ein neuer Fleischskandal in Bayern hat offenbar bundesweite Auswirkungen. Es geht um tonnenweise umetikettierte Schlachtabfälle, die in den Handel gekommen sind.
 Die Gammelfleisch-Skandale in Bayern reißen nicht ab. Gestern gab die Staatsanwaltschaft Memmingen einen erneuten Fund großer Mengen Fleisch bekannt, das umetikettiert auf den Markt gekommen sein soll. Bei einer Firma im schwäbischen Wertingen - fast genau in der Mitte zwischen Augsburg und Donauwörth - habe sie in der vergangenen Woche rund elf Tonnen Rind- und Putenfleisch beschlagnahmt. Das Fleisch war nicht für den menschlichen Verzehr geeignet. Es war mit neuen Etiketten versehen und hätte an einen Döner-Produzenten geliefert werden sollen. Der Ehemann der Firmenchefin gestand, bereits im Juli 20 Tonnen derartigen Fleischs umetikettiert und auf den Markt gebracht zu haben. Außer ihm selbst habe niemand von dem Betrug gewusst - auch nicht der Empfänger. Aufgeflogen ist der jüngste Fleischskandal in Bayern durch einen aufmerksamen Fahrer einer Spedition. Er hatte mit seinem Fleischtransporter bei der Wertinger Firma so genanntes K3-Material angeliefert. Der Lkw-Fahrer hatte sich darüber gewundert, dass er dieses Material an einem möglichst unauffälligen Ort abladen sollte und der Ehemann der Firmenchefin sofort damit begonnen hatte, die Etiketten von der Ware zu entfernen. Das Bayerische Verbraucherschutzministerium teilte mit, dass der Betrieb nach dem Tipp des Lastwagenfahrers sofort geschlossen, Ware und Geschäftsunterlagen sichergestellt worden seien. Wie der Beschuldigte bereits eingeräumt haben soll, hatte der Betrieb laut Ministerium bereits K3-Material aus Schleswig-Holstein bezogen, als "lebensmitteltauglich" umetikettiert und weiter nach Berlin an einen Döner-Hersteller geliefert. Anhand der sichergestellten Liefer- und Vertriebslisten werde derzeit überprüft, ob weiteres K3-Material bezogen und als Lebensmittel in den Verkehr gebracht worden sei.

VON IRIS HILBERTH

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 Milchprodukte: Preise steigen drastisch Die deutschen Verbraucher müssen sich auf einen drastischen Preisanstieg bei Milchprodukten einstellen. "Es wird einen Preisruck geben, wie ihn Deutschland noch nicht erlebt hat", sagte Erhard Richarts von der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft (ZMP) den Dortmunder "Ruhr Nachrichten". Nach Angaben des Milchindustrie-Verbands (MVI) steigt der Preis für das Päckchen Butter in den nächsten Tagen von 79 Cent auf 1,19 Euro. Quark werde um 40 Prozent teurer, der Liter Milch um fünf bis zehn Cent. Laut Rheinisch-Westfälischem Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) müssen sich die Verbraucher an die hohen Lebensmittelpreise gewöhnen. Denn nicht allein zeitlich begrenzte Faktoren wie Tierseuchen und Missernten seien diesmal für die Preissteigerungen verantwortlich. "Die Nachfrage aufstrebender Länder wie China und Indien sowie der Boom bei Biokraftstoffen treiben die Preise vieler Rohstoffe nach oben", sagte der RWI-Konjunkturexperte Torsten Schmidt der Zeitung. "Das bekommen jetzt auch die deutschen Verbraucher zu spüren." Das zweitgrößte deutsche Milch verarbeitende Unternehmen, die Humana Milchunion, hat bereits Preiserhöhungen für Milch und Milchprodukte angekündigt. Voraussichtlich werde das Päckchen Butter um etwa 40 Cent teurer, geschnittener Käse um bis zu 50 Cent je Packung, teilte das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Everswinkel mit. Damit werde der Butterpreis wieder auf dem Niveau von 1989 liegen. Auch bei Joghurt und Quark sei mit Preiserhöhungen zu rechnen. Rohstoffknappheit auf dem Weltmarkt Als Grund für die Preiserhöhungen nannte das Unternehmen ebenfalls die zunehmende Rohstoffknappheit auf dem Weltmarkt. Dürreperioden in Australien und Ozeanien hätten zu einem nennenswerten Rückgang der dortigen Milchproduktion geführt. Hinzu kämen die gestiegene Nachfrage aus Asien und ein Rückgang der Milchproduktion zugunsten der Bioenergiegewinnung in Deutschland. Der Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), Gerd Sonnleitner, sagte der "Wirtschaftswoche», die hohen Preise auf dem Agrarmarkt gefährdeten den Ausbau der Bioenergie. "Biogasanlagen rechnen sich bei einem Weizenpreis bis zu 120 Euro die Tonne. Wegen der weltweit niedrigen Ernten bringt die Tonne jetzt 180 Euro, damit lohnt sich eher der Verkauf auf dem Weltmarkt", fügte Sonnleitner hinzu. Darüber hinaus werde der Milchpreis kräftig anziehen. "Wenn es so bleibt, werden die Landwirte künftig mehr für den Lebensmittelmarkt produzieren und weniger in nachwachsende Rohstoffe investieren", sagte der DBV-Präsident. Quelle und Bild: ddp

Zur Verbesserung der Absatzchancen und zum rationellen Betrieb haben sich in vielen Gebieten Winzer zu Winzergenossenschaften zusammengeschlossen. In Deutschland sowie in Österreich ist Winzer ein Ausbildungsberuf in der Landwirtschaft mit dreijähriger Berufsausbildung. In Österreich ist es die Ausbildung zum Weinbau- und Kellereifacharbeiter mit eigenen Schulen. Weiters gibt es auch die Höheren Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg mit einer fünfjährigen Ausbildung mit Matura, die einzige dieser Art in Österreich. Schutzpatron der Winzer ist der Heilige Cyriak, einer der 14 Nothelfer, als Helfer gegen Frost und Unwetter, sowie der Heilige Urban von Langres, oft verwechselt mit dem Heiligen und Papst Urban I.. Beide Heilige werden auch mit einer Weintraube oder einem Weinstock in der Hand dargestellt
 Die meisten Bio-Höfe und -Gärtnereien sind in einem der ökologischen Anbauverbände organisiert.
Diese Anbauverbände vertreten zum einen die politischen Interessen der Bio-Betriebe.
Zum anderen leisten sie mit ihrem qualifizierten Beratungspersonal wichtige Hilfestellung und Unterstützung bei Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung.
Darüber hinaus sorgen sie mit ihren Richtlinien dafür, dass der Qualitätsstandard für Öko-Produkte hochgehalten wird. Die Verbände lassen ihre Mitgliedsbetriebe von unabhängigen Kontrollstellen regelmäßig überprüfen.
Nur wer die Richtlinien einhält, darf seine Produkte mit den Warenzeichen der Verbände kennzeichnen. In NRW sind die folgenden vier Verbände mit einem eigenen Landesverband vertreten: